„Ananga Ranga“: Das steckt hinter dem Vorspiel

Liebe auf Indisch

Mann liegt über der Frau, die gerade stöhnt

„Ananga Ranga“: Das steckt hinter dem Vorspiel

Liebe auf Indisch

© BigstockPhoto / nd3000

„Ananga Ranga“ kommt aus dem Indischen und heißt übersetzt „Bühne der Liebe“. Im Gegensatz zu den Sexstellungen des Kamasutras steht hier das intensive Vorspiel für die Frau im Mittelpunkt. Doch was genau hat es damit auf sich?

Mehr Abwechslung mit „Ananga Ranga“

„Ananga Ranga“ steht generell für ein abwechslungsreiches Sexleben, das den Mann und die Frau sowohl körperlich wie auch emotional näher zusammenbringen soll.

„Ananga Ranga“ als Vorspiel

Beim „Ananga Ranga“ stehen besonders die Verführung und das Vorspiel der Frau im Vordergrund. Wie beim normalen Kamasutra gibt es auch hier spezielle Stellungen mit sehr exotischen Namen. Bei der sogenannten „Zwillingsquelle“ zum Beispiel massiert der Mann die Vagina der Frau und liebkost gleichzeitig ihre Brustwarzen. Beim „China-Bad“ taucht er zuerst seinen erigierten Penis in eine Mischung aus lauwarmen Wasser und Öl, bevor er ihn dann an ihrer Vagina reibt.

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