Einfach Genia(na)l: „So bin ich Fan von Analverkehr geworden!“

Eine Frau packt aus!

Mann liegt gekrümmt mit Zacken auf dem Rücken

Einfach Genia(na)l: „So bin ich Fan von Analverkehr geworden!“

Eine Frau packt aus!

©EyeEm

Analsex: Was bis vor kurzem noch als Tabu-Thema galt, zählt heute fast zum Standard-Repertoire im Schlafzimmer. Laut Schätzungen haben fast 50 Prozent der Deutschen sich schon einmal an analen Spielchen erfreut. Cindy Alva, Bloggerin und Autorin, wagt den Versuch, das Thema aus einer ganz persönlichen Perspektive heraus zu betrachten:

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„Anfangs habe ich noch die Nase gerümpft!“

Ich, weiblich, 27 Jahre jung, muss gestehen, dass ich noch vor einigen Jahren bei dem Gedanken die Nase gerümpft habe. „Das ist nichts für mich… Außerdem tut das bestimmt sauweh…!“. Diese Worte hätten glatt von mir sein können. Mit achtzehn oder neunzehn Jahren hatte es mein Exfreund mal probiert. Nach mehrmaligem Bitten und Betteln ließ ich mich auf einen Versuch ein und begab mich in Hündchen-Stellung. Ein absoluter Reinfall! Zwei Sekunden und einen lauten Aufschrei meinerseits später, war es auch schon wieder vorbei und ich schwor mir, dass nie mehr ein Mann dort auch nur seine Spitze hereinstecken dürfte. So weit war es beziehungsweise er nämlich gekommen: circa zwei Zentimeter tief.

„Ich bin bekennender Fan meines Hinterns!“

Ähem… Versprochen gebrochen! Heute, fast neun Jahre später, bin ich ein bekennender Fan meines Hinterns und von allem, was man damit anstellen kann. Es begann mit einem Mann, der mich dazu brachte, alle Hemmungen, die das Hintertürchen betrafen, einfach weg zu wischen: mit seiner Zunge! Was mich anfangs noch verkrampfte, begann mich nach und nach anzuturnen. Sobald ich mich ein wenig mehr fallen ließ, bemerkte ich, wie sehr es ihm zu gefallen schien, mich an dieser sensiblen Stelle zu verwöhnen – und ich muss gestehen, dass seine Erregung auch auf mich übergriff. Wie verrucht das alles doch war…

„Ich befand mich im Zwiespalt.“

Doch so richtig aufs Ganze gehen wollte ich dann doch nicht. Warum? Ich hatte Angst vor dem wohl Schlimmsten: dass es „schmutziger“ werden würde, als eigentlich beabsichtigt! Wie sollte ich ihm jemals wieder gegenübertreten können, wenn so etwas passierte? Ich befand mich in einem Zwiespalt. Ich hatte begonnen, Gefallen an dem Spielchen zu finden, wollte es weiter treiben – und gleichzeitig konnte ich mich nicht vollends darauf einlassen.

„Die Analdusche war meine Rettung!“

Was mir nun den letzten Anstoß versetzt hat? Die Klistierspritze oder auch Analdusche genannt, ist sie mein absoluter Liebling geworden. Dank ihr konnte ich ihn einfach mal machen lassen. Immerhin war ich jetzt sauber und mir konnte nichts passieren. Und er stellte sich – seiner Erfahrungen sei Dank – wesentlich besser an, als sein Vorgänger vor neun Jahren. Viel besser… Oh ja…

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Cindy Alva ist Bloggerin und Autorin und schreibt für Nice-Video.com über persönliche Sex-Geständnisse und die Wunderlichkeiten von Sex und Liebe.

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