Ist „Dogging“ die verstörendste Sex-Praktik des Jahres?

Was ist nur mit den Leuten los?!

Paar küsst sich bei Date auf Wiese mit Blättern

Ist „Dogging“ die verstörendste Sex-Praktik des Jahres?

Was ist nur mit den Leuten los?!

© BigstockPhoto / Anpet2000

Zugegeben, man muss nicht jede Sex-Praktik verstehen oder gut finden. „Was dem einen nicht gefällt, kann dem anderen…“ und so weiter. Doch der britische „Dogging“-Trend überschreitet definitiv eine Grenze: Er kann auch völlig Unbeteiligte miteinbeziehen.

Darum geht es beim „Dogging“:

„Dogging“ ist vor allem unter Exhibitionisten, Voyeuren und Swingern verbreitet. Bei der Sex-Praktik verabreden sich vorab Fremde im Internet an einem öffentlichen Ort, um dort miteinander Sex zu haben. Da Ort und Zeitpunkt vorab bekannt sind, können auch Außenstehende auftauchen und die Beteiligten beobachten.

So lange dabei keine Unbeteiligten gestört werden, sind diese Treffen nicht zwangsläufig strafbar. Und genau hier liegt das Problem: Wer nur zufällig auf eine „Dogging“-Gruppe trifft, die sich in der Öffentlichkeit verabredet hat, kann ungewollt Zeuge von Sex-Treffen oder sogar ganzen Orgien werden.

Meine Meinung: Jeder sollte unbedingt seine sexuellen Vorlieben ausleben. Aber eben nur, solange sie nicht gegen das Gesetz verstoßen und keine Unbeteiligten verstören. Wie siehst du das?

Alle Artikel von

Weitere Themen