Körperschmuck der intimen Art: Das Christina-Piercing

Was ist das für 1 Piercing?

Mann fasst Frau am Bauch an

Körperschmuck der intimen Art: Das Christina-Piercing

Was ist das für 1 Piercing?

© Bigstock / Tverdokhlib

Wir Mädels lieben Schmuck, das ist kein Geheimnis. Ob Statement-Kette, Armreif oder Ohrstecker, wir wollen sie alle haben. Wem die klassischen Stücke nicht individuell genug oder zu langweilig sind, der kann über ein Intim-Piercing, zum Beispiel das Christina-Piercing, nachdenken.

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Was ist ein Christina-Piercing?

Das Christina-Piercing ist eines der klassischen Intim-Piercings bei Frauen und besteht aus oder Kugeln, die vertikal gestochen werden und unter der Haut miteinander verbunden sind. Die untere Kugel sitzt dort, wo die Falte der äußeren Schamlippen anfängt, die obere wird auf dem Venushügel platziert, weshalb das Christina-Piercing auch als Venushügel-Piercing bekannt ist.

Was gilt es beim Christina-Piercing zu beachten?

Bei manchen Frauen ist das Stechen eines Christina-Piercings aus anatomischen Gründen nicht möglich, zum Beispiel wenn die Vorhaut der Klitoris direkt am Venushügel ansetzt, oder die Falte der äußeren Schamlippen fehlt.
Kommt ein Christina-Piercing jedoch in Frage, empfiehlt sich vor dem Stechen eine Intimrasur für einen leichteren Stechvorgang. Die Schmerzen bei einem Christina-Piercing halten sich meist in Grenzen, dafür ist der Abheilungsprozess nicht ganz unproblematisch und dauert oft mehrere Monate bis zu einem halben Jahr.

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