Mach’s seinen Hoden mit dem Mund: So geht teebeuteln!

It’s tea time!

Mach’s seinen Hoden mit dem Mund: So geht teebeuteln!

It’s tea time!

„Teebeuteln“ soll eine Sexpraktik sein?! Ja, in diesem Fall schon! Eingefleischte Sex and the City-Fans dürften diese Technik wohl kennen (Samanthas subtilem Erklärungstalent sei Dank!), alle anderen klären wir an dieser Stelle auf, was es mit dem „Teebeuteln“ auf sich hat.

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Was bedeutet Teebeuteln?

Teebeuteln ist eine spezielle Technik der Hoden-Massage. Wie sie funktioniert und woher der merkwürdige Name stammt, lässt sich am einfachsten anhand dieses Bildes erklären:

Stell dir vor, du brühst dir eine Tasse Tee auf. Damit sich Aroma und Geschmack besser verteilen, neigen viele Menschen dazu, den Teebeutel nicht einfach nur in der Tasse ziehen zu lassen, sondern ihn an seiner Schnur immer wieder eintauchen zu lassen.

Teebeuteln als Sexpraktik funktioniert genauso, nur, dass in diesem Fall dein Mund die Tasse ist und seine Hoden den Teebeutel darstellen. Die nimmst du abwechselnd in den Mund und dann heißt es küssen, saugen, lecken und immer schön durch die Nase atmen. (Danke für den Tipp, Samantha!)

Teebeuteln während dem Liebesspiel

Dein Partner wird es lieben – zumindest wenn du ihn zusätzlich zu anderen Liebkosungen „teebeutelst“. Ganz für sich allein könnte es unter Umständen etwas eintönig werden, aber in Kombination mit einem Blow- oder Handjob wird dein Partner durch das Teebeuteln einen unglaublichen Orgasmus erleben. Hoch die Tassen!

Und jetzt nochmal in Samanthas Worten:

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