Varianten der Missionarsstellung: Wiener Auster, chinesische Schlittenfahrt und CAT-Stellung

Von wegen Blümchensex!

© BigstockPhoto / Kaspars Grinvalds

Varianten der Missionarsstellung: Wiener Auster, chinesische Schlittenfahrt und CAT-Stellung

Von wegen Blümchensex!

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Oft gilt die Missionarsstellung als spießig oder langweilig, dabei hat die Sexstellung diesen Ruf völlig zu Unrecht! Sie ist wesentlich wandlungsfähiger als viele andere Sex-Positionen und hat von Kuschelsex bis Kamasutra alles zu bieten – wenn man die richtigen Varianten kennt. Schon mal was von der Wiener Auster, der Position Chinesische Schlittenfahrt oder der CAT-Stellung gehört? Also, Schluss mit Vorurteilen und los geht’s:

Das sagt deine Lieblings-Sexstellung über dich aus

3 Vorteile der Missionarsstellung

Wer denkt, diese Position sei nur was für Warmduscher und Mit-Kuscheltier-ins-Bett-Geher, der kennt diese drei Vorteile der Missionarsstellung noch nicht:

  1. Augenkontakt
    Zum einen können sich dein Partner und du die ganze Zeit beobachten und so leicht erkennen, wenn einer kurz davor ist den Höhepunkt zu erreichen.
  2. Intensive Stimulation
    Zum anderen kann dein Partner tief in dich eindringen und dich so besonders intensiv verwöhnen.
  3. Abwechslungsreiche Stellung
    Doch das ist nicht alles: Im Gegensatz zu anderen Kamasutra-Stellungen ist die Missionarsstellung mit ihren vielen Variationen eine besonders wandlungsfähige Sex-Stellung.
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3 heiße Varianten der Missionarsstellung

Abwandlungen von der klassischen Missionarsstellung gibt es viele. Einige von ihnen stimulieren dabei eine ganz bestimmte erogene Zone – der Kreativität ist dabei keine Grenze gesetzt. Das sind die drei aufregendsten Varianten der Missionarsstellung:

Die Wiener Auster

Bei der Wiener Auster legst du dich auf den Rücken und umklammerst den Hals deines Partners mit beiden Beinen, während dich dein Partner mit dieser Abwandlung der Missionarsstellung verwöhnt. Er sitzt dabei auf seinen Knien und kann sich erst mal an deinem Anblick erfreuen. Dann dringt er in dich ein und verlagert sein ganzes Gewicht auf deinen Körper. Dadurch erhöht sich der Druck auf seinen Penis, während dein G-Punkt perfekt stimuliert wird. Dein Partner kann Rhythmus und Tiefe des Eindringens noch besser kontrollieren, wenn er nach deinem Po greift. Du wiederum kannst das Gefühl durch das Öffnen oder Schließen deiner Beine intensivieren.

Die chinesische Schlittenfahrt

Auch bei der chinesischen Schlittenfahrt kniet sich dein Partner vor dich. Jetzt stellst du deine Füße bei dieser Variante der Missionarsstellung rechts und links neben seine Oberschenkel. So kann dein Partner leicht dein Becken greifen und dich auf seinen Schoß ziehen. Während er zwischen deinen Schenkeln kniet, kann er besonders tief in dich eindringen und neben dem G-Punkt auch den A-Punkt stimulieren.

Die CAT-Stellung

Die CAT-Stellung („Coital Alignment Technique“) wird oft als Stellung mit Orgasmus-Garantie bezeichnet – wer sie ausprobiert hat, weiß warum. Bei dieser Version der Missionarsstellung liegst du auf dem Rücken, während sich dein Partner zwischen deine Schenkel legt und in dich eindringt. Spürst du seinen Penis in dir, kannst du deine Oberschenkel aneinanderpressen, während er seinen Körper weiter nach „oben“ schiebt. Liegen eure Becken ungefähr aufeinander, habt ihr die richtige Position gefunden. Dringt dein Partner nun leicht kreisend in dich ein, stimuliert er zusätzlich deine Klitoris. Dieser zusätzliche Reiz löst bei vielen Frauen einen Orgasmus aus.

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