Spanking: Mit heißer Popoklatsche zum Orgasmus

Haue auf den Popo

Frau lehnt sich an Wand und präsentiert ihren Po in Unterwäsche beim Spanking

Spanking: Mit heißer Popoklatsche zum Orgasmus

Haue auf den Popo

© BigstockPhoto / Pvstory

Stehst du auf Blümchensex im Dunklen? Dann solltest du JETZT aufhören zu lesen, denn Spanking ist nichts für Zimperliche. Wer es allerdings beim Sex gerne härter angehen lässt und bei dem Wort „Peitsche“ nicht an Pferderennen denkt, der sollte die Ohren spitzen und den Po recken, denn hier kommt der ultimative Popoklatsche-Guide:

So kannst auch du einen Po-Orgasmus haben

Spanking ist nichts für Mauerblümchen

Bei keiner Sexpraktik empfiehlt es sich, gleich von null auf hundert zu schießen. Auch beim Spanking nicht. Falls du also vorhast, deinen Po in den nächsten Tagen auch zum Sitzen zu benutzen, solltest du deinem Partner erstmal die Gerte aus der Hand nehmen und dich langsam an die erotische Popoklatsche herantasten. Wenn er nach jedem Klatsch die haut an deinem Po massiert und streichelt, tut das Spanken nicht so weh und du kannst dich erstmal daran gewöhnen.

Stellungen fürs Spanking

Gerade am Anfang empfiehlt es sich, die neue Sexpraktik erstmal in euer normales Liebesspiel einzubauen. Die Reiterstellung und der Doggy-Style sind dafür gute Stellungen, da er hier gut an deinen Po herankommt. Wenn ihr richtig in Fahrt seid, erlaube deinem Partner seine Begeisterung und Erregung an deinem Hintern auszulassen. Wenn du merkst, dass dir die Schmerzen gefallen, könnt ihr euch weiter steigern.

Peitsche, Rute und Co machen den Popo froh

Auf den Geschmack gekommen? Dann bist du bereit für schwerere Geschütze. In jedem Erotik-Shop gibt es eine große Auswahl an Peitschen, Paddles oder Ruten, mit denen ihr euch gegenseitig bestrafen könnt. Aber bitte nicht völlig durchdrehen und drauf los dreschen – Sicherheit geht vor! Gerade Peitschen und Ruten können auch ernsthafte Verletzungen verursachen, und ihr wollt sicher nicht eins dieser Paare sein, die in der Notaufnahme wirre Geschichten erfinden, woher diese Verletzung kommt.

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