Warum immer mehr Männer auf „Pegging“ stehen

Sex-Praktik mit vertauschten Rollen

Mann liegt auf der Matratze und die Frau sitzt auf ihm

Warum immer mehr Männer auf „Pegging“ stehen

Sex-Praktik mit vertauschten Rollen

© BigstockPhoto / Kasia Bialasiewicz

Hinter dem Begriff „Pegging“ verbirgt sich eine Sex-Praktik, bei der die Frau ihren Partner mit einem Strap-on penetriert. Nur etwas für SM-Liebhaber? Nein! Der Trend rückt weiter in die Mitte der Gesellschaft – und taucht beispielsweise im Superhelden-Film „Deadpool“ auf. Wir verraten dir, warum sich immer mehr Männer darauf einlassen wollen:

Bist du dominant oder devot im Bett?

1. Pegging stimuliert den männlichen G-Punkt
Die Prostata gilt bei Männern als das Gegenstück zum weiblichen G-Punkt. Die erogene Zone liegt im Dammgewebe und wird durch den Strap-on optimal stimuliert.

2. Der Reiz des Tabubruchs
Sich von einer Frau penetrieren zu lassen, ist denkbar weit von langweiligem Blümchensex entfernt. Für einige Männer ist das besonders reizvoll.

3. Vertrauensbeweis für den Partner
Haben Männer sonst immer die Kontrolle über das Geschehen beim Sex, sind es beim Pegging sie, die sich entspannen und der Partnerin vertrauen müssen.

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