Wer hätte gedacht, dass Masturbieren dagegen hilft!

Retter in der Not

Junge Frau in einem weißen Höschen. Vagina Scheide

Wer hätte gedacht, dass Masturbieren dagegen hilft!

Retter in der Not

© BigstockPhoto / jochenschoenfeld

Masturbieren macht nicht nur Spaß, sondern kann deinem Körper noch auf ganz andere Weise guttun, wie eine Australierin bewies. Sie masturbierte bei ihrer Geburt – und hatte deutlich weniger Schmerzen.

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Ein natürliches Schmerzmittel

Studien belegen tatsächlich, dass ein Orgasmus gegen Schmerzen hilft. Der Grund: Während des Höhepunkts setzt der weibliche Körper Oxytocin, Serotonin und Endorphine frei – allesamt schmerzlindernde Hormone.

Masturbation kann nicht nur Geburtsschmerzen, sondern auch Kopf-, Rücken- oder Regelschmerzen lindern. Der Orgasmus wirkt dabei krampflösend und die körpereigenen Stoffe heben die Schmerzgrenze.

Stressabbau und Lebensretter

Das Oxytocin hilft dem Körper zudem dabei, das Stresshormon Cortisol abzubauen, was sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirkt. Dadurch sinkt das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Gute Nachricht auch für die Männer: Forscher fanden heraus, dass regelmäßiges Onanieren auch die Gefahr an Prostatakrebs zu erkranken deutlich senken kann.

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